Bei einer fortgeschrittenen Signatur werden Sie nach einem 6-stelligen Code gefragt, der Ihnen per SMS zugestellt wird. So bestätigt swipesign, dass Sie es sind und dass Sie genau dieses Dokument unterschreiben wollten.

Zuerst: die Nummer prüfen
Der Dialog zeigt die Nummer, an die der Code ging, teilweise maskiert: etwa +43567. Gleichen Sie die sichtbaren Ziffern mit Ihrem eigenen Telefon ab.
Diese Nummer haben nicht Sie eingetragen, sondern der:die Absender:in beim Erstellen des Dokuments. Ist sie nicht Ihre, hilft kein Warten: wenden Sie sich an den:die Absender:in und bitten Sie um eine Korrektur. Dort lassen sich Ihre Daten ändern und die Einladung erneut senden.
Wenn die Nummer stimmt
- Geben Sie ihm eine Minute. Die Zustellung dauert meist Sekunden, kann sich aber verzögern, besonders im Roaming oder in einem ausgelasteten Netz.
- Sehen Sie in blockierten Nachrichten und im Spam nach. Codes von Kurznummern landen manchmal dort.
- Nutzen Sie „Code erneut senden". Die Schaltfläche sitzt direkt unter den Eingabefeldern.
- Schalten Sie das Telefon aus und wieder ein, wenn es lange schlechten Empfang hatte: aufgestaute SMS kommen danach oft gesammelt an.
Wenn er trotzdem nie kommt
Sagen Sie es dem:der Absender:in, statt endlos weiter zu versuchen. Diese Person kann die Nummer auf ihrer Seite prüfen, die ganze Einladung erneut senden oder das Dokument auf eine qualifizierte Signatur umstellen, die Sie über ein nationales eID oder eine Online-Prüfung identifiziert statt über eine SMS.