Ihnen wurden Dateien über Safe Transfer geschickt. Statt sie an eine E-Mail zu hängen, hat der:die Absender:in sie hinter eine Prüfung gelegt, die bestätigt, dass Sie die Person sind, für die sie bestimmt sind.
Wenn Sie den Link öffnen, sehen Sie, was auf Sie wartet: entsperrt ist damit noch nichts.

Was die Seite Ihnen sagt
- Wer sie geschickt hat: Name und Unternehmen.
- Worum es geht: der Betreff, den der:die Absender:in vergeben hat.
- Wie viele Dateien es sind und wie groß.
- Wann der Link abläuft: danach funktioniert er nicht mehr.
- Für wen sie bestimmt sind: Ihr Name, so wie er beim Versand eingetragen wurde.
Die Dateien selbst werden aufgelistet, sind aber gesperrt. Heruntergeladen wird nichts, bevor Sie sich verifiziert haben.
Warum dieser zusätzliche Schritt
E-Mail-Anhänge gehen dorthin, wohin die E-Mail geht: weitergeleitet, in einem Postfach, auf das jemand anderes Zugriff hat, oder an eine falsch getippte Adresse zugestellt. Safe Transfer ist für Dateien gedacht, bei denen das eine Rolle spielt: Gehaltsabrechnungen, Gesundheitsdaten, Verträge, alles unter einer Geheimhaltungsvereinbarung.
Durch die Prüfung kann der:die Absender:in hinterher belegen, dass nur Sie die Dateien geöffnet haben.
Was es Sie kostet
Nichts. Sie brauchen kein Konto und kein Abonnement, und Sie werden nie zur Kasse gebeten. Bezahlt wird das von der absendenden Seite.
Weiter: Identität prüfen und herunterladen.